Archiv

Autor-Archiv

Was ist Kanban in der IT – und was ist es nicht? (Teil 1)

Ist Kanban eine Softwareentwicklungs-Methode, ein Prozess, ein Framework oder eher eine Projektmanagement-Methode? Ist Kanban eine Alternative zu Scrum? Wie kann ich das einordnen?

Diese und andere Fragen beschäftigen mich seit längerem, dieser Artikel soll helfen, einige der Fragen zu beantworten.

Kanban ist ursprünglich eine Technik aus dem Toyota-Produktionssystem und dient der Selbststeuerung der Material- und Produktflüsse nach dem Hol-Prinzip. David Anderson griff diese Idee für die IT Branche auf und entwickelte sie weiter. 2007 veröffentlichte er sein Konzept auf mehreren Konferenzen, er gilt somit als Begründer von Kanban (für “Wissensarbeiter”).

  • Kanban ist eine evolutionäre Changemanagement Methode, welche mit kleinen Schritten zur Verbesserung eines bestehenden Prozesses führt. Diese vielen kleinen Verbesserungsschritte werden “Kaizen” genannt, ein Begriff aus dem Japanischen. Man spricht auch vom kontinuierlichem Verbesserungsprozess resp. Continuos Improvement.
  • Kanban ist ein Pull-System (Hol-Prinzip): Das bedeutet, dass neue Aufgaben nicht in das System gedrückt werden (push), sondern, dass neue Aufgaben hineingezogen werden, sobald das System die Kapazität dafür hat.
  • Kanban beschränkt die Anzahl der parallelen Arbeiten, d.h. der Work in Progress (WIP) wird begrenzt. Man spricht auch von WIP-Limits.
  • Kanban selbst ist keine agile Methode, Kanban kann uns aber helfen eine agile Methode einzuführen.
  • Man könnte Kanban als Meta-Methode ansehen, welche mit anderen Vorgehensmodellen z.B. Wasserfall, Scrum, RUP (Rational Unified Process) kombiniert werden kann. Es ist also möglich, mit dem gerade existierenden Prozess zu starten und Kanban einzuführen!

Was ist Kanban nicht?

Kanban ist keine Softwareentwicklungs-Methode, kein Framework und es ist kein Prozess.

Ziele von Kanban

Mit Kanban soll eine nachhaltige Arbeitsgeschwindigkeit bei hoher Qualität erreicht werden. Optimierung der Durchlaufzeit anstatt der Optimierung der Auslastung. Verbesserung des bestehendes Prozesses in vielen inkrementellen Schritten. Mit Kanban sollen Aufgaben vor allem abgeschlossen und nicht nur angefangen werden. Alle Aufgaben der Wertschöpfungskette sollen visualisiert werden, hierdurch wird der bestehende Arbeitsprozess für das Team transparent gemacht. Engpässe und Probleme sollen aufgedeckt und gelöst werden, Durchlaufzeiten sollen vorhersagbar werden.

Die vier Grundprinzipien von Kanban

  1. Starte dort, wo Du gerade bist.
  2. Komme mit den anderen überein, dass inkrementelle, evolutionäre Veränderungen angestrebt werden.
  3. Respektiere den bestehenden Prozess, Verantwortlichkeiten und Titel.
  4. Fördere Leadership auf allen Ebenen.

Das vierte Grundprinzip ist erst später hinzugekommen. Leadership gibt es auf allen Ebenen. Mit Leadership ist hier nicht Führung gemeint, sondern vielmehr Leadership im Sinne von John P. Kotter:

Manager sind eher Verwalter, Leader dagegen Visionäre. Management steht eher für das perfekte Organisieren der Abläufe, planen und kontrollieren. Leadership bedeutet dagegen, die Geführten mit Visionen zu inspirieren und zu motivieren. Leadership schafft Kreativität, Innovation, Sinnerfüllung und Wandel.

Kurz gesagt: Ein Leader kann jeder sein! Es wäre doch toll, wenn von den Mitarbeitern, welche die Arbeit direkt ausführen, auch die Verbesserungsvorschläge kommen würden.

Kanban Praktiken

David Anderson beschreibt in seinem Buch “Kanban – Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen” die wichtigsten Kanban Praktiken:

  1. Visualisiere den Fluss der Arbeit (Workflow).
  2. Begrenze die Menge der begonnenen Arbeit (Work in Progress).
  3. Führe Messungen zum Fluss durch und kontrolliere ihn.
  4. Mach die Regeln für den Prozess explizit.
  5. Implementiere Feedback-Zyklen
  6. Verwende Modelle, um Chancen für Verbesserungen zu erkennen.

Der fünfte Punkt “Implementiere Feeback-Zyklen” ist 2012 in Mayrhofen bei einer Konferenz hinzugekommen: Vortrag von David Anderson “How Deep is your Kanban”. Die PDF-Datei des Vortrags ist hier zu finden.

Zusammenfassung

Ich hoffe, ich konnte im ersten Teil meiner Artikelreihe grob erklären, was Kanban für Wissensarbeiter darstellt – was es ist, und was nicht. Ein Kanban Board alleine macht noch kein Kanban aus, dazu gehört mehr (z.B. WIP-Limits, Serviceklassen, Metriken, Exit-Kriterien).

In den nächsten Artikeln zu Kanban möchte ich über folgende Inhalte schreiben:

  • Organisation und Aufbau des Kanban Boards
  • Soll ich ein physikalisches Kanban Board verwenden oder lieber Software Kanban Board? Was ist, wenn die Teams örtlich verteilt sind? Welche Tools gibt es?
  • Wie starten wir mit Kanban?
  • Welche Service Klassen gibt es?
  • Begrenzung der angefangenen Arbeit mit WIP-Limits
  • Personal Kanban
  • Communitiy und Konferenzen rund um Kanban
  • Metriken wie z.B. WIP-Tracking mit dem Cumulative Flow Diagram, Durchlaufzeit, Termintreue, Durchsatz, Fehlerrate

Kostenlose Werkzeuge und Tools für Software-Entwickler

Kostenlose Werkzeuge und Tools für Software-Entwickler

Jeder Entwickler hat seine Lieblingswerkzeuge und Tools, vergleichbar mit dem Werkzeugkasten eines Klempner. So ist es auch bei mir – nachfolgend eine Liste inkl. kurzer Erläuterung der Tools, die ich häufig verwende.

Nr. Software-Tool Beschreibung Link
1 NSIS
(Nullsoft Sricptable Install System)
Software
zum Erstellen von Windows-Installationsprogrammen.
http://nsis.sourceforge.net
2 7-Zip Freies
Datenkompressionsprogramm (Packer)
http://www.7-zip.de
3 Notepad++ Texteditor für Windows http://notepad-plus-plus.org
4 Microsoft
Expression Web 4
HTML-Editor http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=36179
5 Windows
Live Writer
Programm mit dem man offline Blog-Posts schreiben und später veröffentlichen kann http://windows.microsoft.com/de-de/windows-live/essentials
6 Pixel
Ruler
Bildschirmlineal http://www.pixelruler.de
7 Fiddler Web Debugging Tool http://www.telerik.com/fiddler
8 Virtual
Clone Drive
Anlegen
von virtuellen DVD-Laufwerken
http://www.slysoft.com/de/virtual-clonedrive.html

Ich werde die Liste von Zeit zu Zeit aktualisieren und hoffe dass für jeden Besucher dieses Blog-Artikels was dabei ist. Ich würde mich sehr über Eure Kommentare freuen – es gibt sicher viele Tools, die ich noch nicht kenne!

Blinde Passagiere auf dem Rechner – Foistware mit Oracle (Java), Adobe & Co.

Heute bin ich über einen neuen Begriff gestolpert: Foistware.

“To foist” heisst übersetzt anhängen oder unterschieben. Es handelt sich also um Software, die dem Anwender (in der Regel ohne dass er sich dessen bewusst ist) untergeschoben wird. Und das Beste daran ist, er installiert diese Software (also die blinden Passagiere auf dem Rechner) selbst.

Hier die Definition bei Wiktionary: “Software that is installed without the user’s knowledge or consent, often bundled with another product.”

Inzwischen hat das Ganze eine neue Qualität erreicht. Wurde diese unerwünschte Zusatzsoftware oft bei Freeware wie MP3-Konvertern oder Download-Tools für Youtube mit installiert, wird heutzutage bereits bei Updates von Standard-Software wie Java und Adobe Flash Player diese Foistware “untergejubelt”. Wir haben alle gelernt, dass automatische Software-Updates bei Windows, Java etc. durchaus sinnvoll ist. Umso mehr hat mich erstaunt, dass namhafte Hersteller wie Oracle und Adobe auf diesen Zug aufspringen. Wollen diese Hersteller ihren guten Ruf ruinieren?

Ich sehe das sehr skeptisch und hoffe dass diese Vorgehensweise keine weiteren Nachahmer findet (und sich Oracle und Adobe besinnen und damit aufhören). Ich würde gerne meinem Software-Lieferanten vertrauen – aber wenn der Benutzer absichtlich fehlgeleitet wird (ich spreche jetzt vom “Otto Normalverbraucher”) – tritt genau das Gegenteil ein: Misstrauen entsteht.

Wie funktioniert das Ganze? Der Anwender lädt sich eine (meist kostenlose) Software herunter und startet die Installation. Oft wird eine Standard- und eine Experten-Installation angeboten. Wählt man die Standard-Version des Installers, hat man schon verloren: Die mitgelieferte Zusatzsoftware wie z.B. Ask Toolbar, Google Symbolleiste, Registry Cleaner etc. wird – ohne dass man was gemacht hat – vollautomatisch installiert. Und von meinem Bekanntenkreis weiss ich, dass schätzungsweise mindestens 95 % aller PC-Benutzer drauf reinfallen.

AdobeFlashPlayer1

Was kann man dagegen machen? Niemals den Standard-Modus sondern immer den Experten-Modus bei einer Installation wählen. Alles genau durchlesen und nur das installieren, was man braucht (also alle unnötigen Häkchen wegnehmen).

java_ask_foistware

Weitere Beispiele werden hier und hier beschrieben.

Vortrag über Windows Azure Active Directory

Am Mittwoch, 11. Juni 2014 findet ein Vortrag über das Thema Windows Azure Active Directory statt:

  • Veranstalter: msusgs (Microsoft Solutions User Group Switzerland)
  • Ort: Trivadis, Glattbrugg
  • Uhrzeit: 18:30 – 21:00
  • Referent: Robert Mühsig
  • Kosten: Keine – die Veranstaltung ist kostenlos, es sind auch Nicht-Mitglieder recht herzlich willkommen
  • Anmeldung: via msugs-Homepage oder direkt an rbestaendig@bluewin.ch

Robert Mühsig gibt einen Einblick in die Welt von Windows Azure Active Directory – von der Authentifizierung bis zur Graph API. Im Enterprise Bereich ist die Windows-Authentifizierung wohlbekannt und sehr einfach in die eigene Anwendung zu integrieren.

Aber welche Möglichkeiten gibt es denn, wenn man die eigene Applikation in die Cloud auslagert? Was der “Facebook-Login” für den Consumer-Bereich ist, versucht Microsoft mit dem Windows Azure Active Directory den Business-Bereich abzudecken. In dem Vortrag zeigt Robert, wie man die eigene Anwendung mit dem Azure AD bekannt macht, welche Möglichkeiten es gibt Daten aus dem Azure AD zu beziehen und wie man neue Daten auch hinterlegen kann. Die Art der Anwendung spielt dabei nur eine Nebenrolle – es wird sowohl auf Webanwendungen als auch Web APIs und native Anwendungen eingegangen.

Vortrag über Requirements Engineering

Am 10. April findet um 18:30 ein Vortrag von Salvatore Cagliari über das Thema Requirements Engineering statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme ist es nicht erforderlich, Mitglied der msugs (Microsoft Solutions User Group Switzerland) zu sein. Die Veranstaltung findet bei der Trivadis in Glattbrugg statt.

Beschreibung des Vortrags

In diesem Vortrag wird eine kurze Einführung über Requirement Engineering (RE) und Requirement Management (RM) gegeben. Bei Application Development (AD)- und Business Intelligence (BI)-Projekten geht es um Entwicklung. Allerdings ist die Herangehensweise etwas unterschiedlich. Es werden Details zu RE in AD- und BI-Projekten angeschaut und analysiert, ob es Unterschiede zwischen den beiden Projekt-Typen gibt.

Über den Referenten: Salvatore Cagliari ist seit über 20 Jahre in der IT tätig und hat in mehreren IT-Bereichen Erfahrung gesammelt. Vom Desktop- und Server-Support bis zu Applikations-Support. Seit 2008 ist er bei Trivadis als Consultant in den Bereichen DBA, Entwickler und BI Spezialist tätig und beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Requirement Management und Engineering. Salvatore Cagliari ist Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) durch IREB.

Anschliessend gibt es einen Apero mit der Möglichkeit das eine oder andere Thema noch vertiefter zu diskutieren.

Anmeldung bitte an rbestaendig(at)bluewin.ch

Special Event Night: Plattformübergreifende Entwicklung mit Xamarin

Microsoft veranstaltet in Zusammenarbeit mit Trivadis eine “Special Event Night” zum Thema Plattformübergreifende Entwicklung mit Xamarin.

Ist es möglich, NATIVE Apps für Windows, iOS und Android zu schreiben und dabei ein Grossteil des Codes gemeinsam zu verwenden? Und dabei handelt es sich um C#-Code? Ja, mit Xamarin ist das jetzt möglich! Und mit Xamarin wird es möglich NATIVE iOS- und Andorid-Apps in Visual Studio zu schreiben!

Thomas Huber gibt im ersten Teil der Veranstaltung eine Einführung in Xamarin. Der zweite Teil der Veranstaltung besteht aus einem Live Stream der BUILD Keynotes. BUILD ist die jährliche Konferenz von Microsoft für Entwickler.

Termin: 2. April 2014
Zeit: 16:45 – 22:00 Uhr
Veranstaltungsort: Microsoft Schweiz, Richtistrasse 3, 8304 Wallisellen
Anmeldung: hier
Preis: kostenlos

10 Tipps um Microsoft BI (Business Intelligence) zu lernen

Sie sind Datenbankentwickler, Datenbankadministrator oder Softwareentwickler und möchten den Schritt hin zu Microsoft Business Intelligence gehen? Dann habe ich einige Tipps für Sie!

Tipp 1

Lesen Sie den englischsprachigen Artikel in Wikipedia über Business Intelligence. Achten Sie auf die verschiedenen Aussagen (bzw. deren Unterschiede) von Kimball sowie von Inmon.

Tipp 2

Lesen Sie das Buch The Data Warehouse Toolkit: The Definitive Guide to Dimensional Modeling. Autoren: Ralph Kimball und Margy Ross.

Ralph Kimball, geb. 1944, hat diverse Bücher über Data Warehouse und Business Intelligence geschrieben. Er ist der Begründer der Methodologie Dimensional Modelling, welche auch Kimball Methodology genannt wird.

Tipp 3

Lesen Sie das Buch Data Warehousing mit Oracle: Business Intelligence in der Praxis. Autoren: Claus Jordan, Dani Schnider, Joachim Wehner und Peter Welker. Das Buch ist zwar primär für Oracle geschrieben, trotzdem kann man mit diesem Buch lernen, wie man professionelle DWH- & BI-Architekturen erstellen kann.

Tipp 4

Lesen Sie das Buch The Microsoft Data Warehouse Toolkit: With SQL Server 2008 R2 and the Microsoft Business Intelligence Toolset. Autoren: Joy Mundy, Warren Thornthwaite und Ralph Kimball.

Tipp 5

Probieren Sie aus, was Sie in den Büchern gelesen und gelernt haben. Microsoft bietet kostenlose Versionen (180 Tage, voll funktionsfähig) zum Testen an:

  • Windows Server 2012 Standard
  • Windows Server 2012 Datacenter
  • Windows Server® 2012 Essentials

Eine Beschreibung ist hier zu finden: http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj574204.aspx

Tipp 6

Lesen und verfolgen Sie den Blog (deutsch) von Willfried Färber: http://blog.trivadis.com/b/willfriedfaerber/default.aspx

Tipp 7

Lesen und verfolgen Sie den Blog (englisch) von James Serra: http://www.jamesserra.com/
Sehr interessant auf diesem Blog finde ich die Präsentationen und Videos: http://www.jamesserra.com/presentations/

Tipp 8

Machen Sie ein Classroom-Training bei der Trivadis: http://www.trivadis.com/training/microsoft-training/sql-server-business-intelligence.html.
Es gibt folgende Kurse für den SQL Server 2012 sowie für SQL Server 2008R2:

  • Implementierung eines Data Warehouse
  • Implementing Data Models and Reports
  • Designing Business Intelligence Solutions
  • Reporting Services
  • Integration Services
  • Analysis Services

Darüberhinaus gibt es folgende Kurse für Fortgeschrittene

Sehr empfehlenswert ist auch das BI-Bootcamp, das sowohl für Microsoft als auch für Oracle angeboten wird.

Tipp 9

Schauen Sie sich die Videos auf Channel 9 von Microsoft an: http://channel9.microsoft.com/Tags/business+intelligence

Hilfreich sind ausserdem die Technet-Videos zu den Integration Services (SSIS) an: http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd299421(SQL.100).aspx
Anhand konkreter Vorgehensweisen wird hier gezeigt, wie was zu lösen ist.

Tipp 10

Lassen Sie sich zertifizieren!

  • Exam 70-461: Querying Microsoft SQL Server 2012
  • Exam 70-462: Administering Microsoft SQL Server 2012 Databases
  • Exam 70-463: Implementing a Data Warehouse with Microsoft SQL Server 2012

Nach diesen drei Prüfungen erhält man die Zertifizierung „Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA): SQL Server 2012“.

  • Exam 70-466: Implementing Data Models and Reports with Microsoft SQL Server 2012
  • Exam 70-467: Designing Business Intelligence Solutions with Microsoft SQL Server 2012

Wenn Sie auch diese zwei zusätzlichen Prüfungen gemacht haben, dann erhalten Sie die Zertifizierung „MCSE: Business Intelligence -Solutions Expert“.

Wichtig ist es, sich gut auf die Prüfungen vorzubereiten. Ich empfehle hier jeweils ein Classroom Training (siehe Tipp 8) zu machen und dann die entsprechenden Bücher aus der Reihe Training Kit von Microsoft Press durchzuarbeiten. Ein Beispiel finden Sie hier. Und ganz wichtig: Üben Sie an Ihrem eigenen PC, in den Büchern werden Sie genügend Aufgaben finden, die Sie dann selbst umsetzen und lösen können.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.