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Mit SQL Server Management Studio 2008 DTS Packages öffnen oder erstellen
Grundsätzlich werden ab SQL Server 2005 die Data Transfer Services (DTS) nicht mehr unterstützt und wurden durch die SQL Server Integration Services ersetzt. Wenn man nun trotzdem legacy DTS Packages pflegen muss, dann gibt es einen Weg!
(1) Feature Pack for Microsoft SQL Server 2005 – December 2008 downloaden: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=11988
In meinem Fall (Windows 7 – 64bit Rechner / SSMS 2208 / SQL Server 2005) habe ich die Installer SQLServer2005_BC_x64.msi sowie SQLServer2005_DTS.msi ausgewählt.

(2) Installation der Microsoft SQL Server 2000 DTS Designer Components mit SQLServer2005_DTS.msi
(3) Installation des Run-time Support für DTS Packages mit SQLServer2005_BC_x64.msi.
Hier sind folgende Komponenten erforderlich:
- Data Transformation Services 2000 runtime
- SQL Distributed Managament Objects (SQL-DMO)
(4) Kopieren von DLLs
Zusätzlich musste ich folgengde DLLs von %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\80\Tools\Binn nach %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn\VSShell\Common7\IDE kopieren:
SEMSFC.DLL, SQLGUI.DLL, SQLSVC.DLL
Und anschliessend die zugehörigen RLL-Files von %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\80\Tools\Binn\Resources nach %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn\VSShell\Common7\IDE\Resources\%lang_id%:
SEMSFC.RLL, SQLGUI.RLL, SQLSVC.RLL (Für U.S. English handelt es sich um das lang_id-Unterverzeichnis ”1033″
Hier noch ein paar hilfreiche Links zum Thema:
- http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms143755%28v=sql.105%29.aspx
- http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=11988
- http://www.bisql.net/2010/11/how-to-edit-dts-packages-in-sql-server-2008-r2/
- http://thesqldude.com/2011/09/16/getting-legacy-dts-designer-working-with-management-studio-for-pablo-picassos/
Vortrag bei MSUGS über “Das generierte Data Warehouse Möglichkeiten und Risiken”
Am 26. Februar 2013 findet bei Trivadis in Glattbrugg um 18:30 Uhr ein Vortrag zum Thema “Das generierte Data Warehouse Möglichkeiten und Risiken” von Peter Welker statt.
Anmeldung via: http://www.msugs.ch/Startseite/tabid/36/ModuleID/381/ItemID/57/mctl/EventDetails/Default.aspx?selecteddate=26.02.2013
Hier die komplette Beschreibung des Vortrags:
“Generatoren sind viel zu unflexibel für reale Projekte und machen mehr Arbeit als sie einsparen”. Auf solche Vorbehalte trifft man in der IT Welt immer wieder und nicht selten stecken eigene, üble Erfahrungen dahinter. Woran liegt das und wann lohnt sich tatsächlich der Einsatz von (Code-)Generatoren? Welche Kriterien muss der Generator, aber auch das Projekt erfüllen, damit die Vorteile einer generierten Lösung wie Aufwand- und Kostenersparnis, Stabilität und Performance zu Tage treten? Sind vielleicht gerade Data Warehouse Projekte besonders geeignet? Hier trifft man ja praktisch immer auf dieselben Fragestellungen und Lösungsmuster und setzt seit langem ETL Produkte ein – also bis zu einem gewissen Grad ja auch schon Generatoren. Basierend auf Erfahrungen aus realen DWH Projekten mit und ohne DWH Generatoren betrachtet der Vortrag Möglichkeiten und Risiken eines Generatoreinsatzes und zeigt Kriterien zur Auswahl von Projekt und Produkt auf.
Referent: Peter Welker arbeitet bei Trivadis als Senior Solution Manager, Partner und Consultant für BI Lösungen.
Anschliessend wie immer, Apero mit der Möglichlkeit das eine oder andere Thema noch vertiefter zu diskutieren.
Microsoft Expression Web 4 kostenlos!
Seit dem 20. Dezember ist die Web-Entwicklungsumgebung Microsoft Expression Web 4 kostenlos erhältlich!
Microsoft Expression Web ist der Nachfolger von Microsoft Frontpage . Expression Web wurde komplett neu programmiert. Expression Web 4 wurde im Sommer 2010 released, inzwischen sind Service Pack 1 (SP1) und SP2 herausgekommen. Seit SP1 wird HTML5 und CSS3 unterstützt.
Download der kostenlosen Versionen:
- Expression Web 4 (enthält bereits SP2!): http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=36179
- Expression Design 4: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=36180
- Expression Encoder 4: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=27870
Microsoft selbst erklärt die Änderungen in seiner Expression-Produktpalette wie folgt:
Microsoft Expression Changes
The proliferation of rich interactive web applications across the cloud and mobile devices continues to create new opportunities for creative design and development. As these technologies evolve, Microsoft is committed to providing best-in-class tools for building modern applications. In support of these industry trends Microsoft is consolidating our lead design and development offerings — Expression and Visual Studio — to offer all of our customers a unified solution that brings together the best of Web and modern development patterns.
Blend will continue to ship as a standalone tool with Visual Studio 2012, as part of a consolidated designer/developer offering. Blend for Visual Studio 2012 provides a rich design-centric environment for building Windows Store apps and Windows Phone apps. In addition to that, WPF, Silverlight and SketchFlow support is available today as a preview and will be released in Visual Studio 2012 Update 2.
Expression Studio 4 Ultimate and Expression Studio 4 Web Professional are no longer available for sale. For customers who previously purchased these products, all components within Ultimate and Web Professional will be supported through their support lifecycle.
Expression Design 4 and Expression Web 4 are now available for download at no charge. Technical support will not be available for these free versions.
Expression Encoder 4 Pro will be available for purchase through 2013. Expression Encoder 4 remains available for download at no charge.
Microsoft Parallel Data Warehouse
Ist die Nacht zu kurz oder schlafen Sie bei Abfragen ein? Immer größere Datenmengen bringen bestehende Data Warehouse Plattformen an ihre Leistungsgrenzen. Sie erfordern neue Strategien, um auch zukünftigen Anforderungen gewachsen zu sein. Gleichzeitig steigen die Ansprüche bezüglich Datenaktualität und auswertbarer Datenzeiträume. Nachfolgend werden Strategien aufgezeigt, um für die wachsende Datenflut gewappnet zu sein.
1. Ständig wachsendes Datenaufkommen
Immer größere Datenmengen bringen viele existierende Data Warehouse Plattformen (DWH) an ihre Leistungsgrenzen. Aus dem TDWI Report „Next Generation DW“ (siehe Abbildung 1) ist ersichtlich, welche Mengengerüste in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. So rechnen immerhin 34 Prozent der befragten Unternehmen mit einem Datenvolumen, das größer als 10 Terabyte ist. Das bringt einige Herausforderungen mit sich: Wenn beim aktuellen Datenvolumen die Nacht heute gerade knapp ausreicht, um alle Daten zu verarbeiten – wie wird es dann sein, wenn sich das Volumen verdoppelt oder verdreifacht? Es kommt hinzu, dass die Fachabteilungen immer mehr Werkzeuge bekommen, um Daten direkt aus dem DWH selbst auszuwerten. Als Beispiele im Microsoft Umfeld seien hier Excel und PowerPivot in Zusammenhang mit „Self-Service BI“ genannt. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Anwender sowie die Anzahl der Abfragen und deren Komplexität neben der Datenmenge ebenfalls zunehmen werden. Viele DWH-Betreiber stellen deshalb Überlegungen an, ob die vorhandene Plattform ausgebaut werden kann. Sie wägen ab, ob es sinnvoll und an der Zeit ist, einen Technologiesprung zu machen.

Abbildung 1: Durchschnittliches Datenvolumen eines Data Warehouse.
Quelle: TDWI Report – Next Generation DW
Welche Möglichkeiten gibt es, oben skizzierte Anforderungen abzudecken? Dazu gibt es folgende Beispiele:
- Ausbau des bestehenden Systems
- Ablösung noch bestehender 32-bit Server durch 64-bit Server. Ein Hauptvorteil von 64-bit Systemen ist, dass sie mehr als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren können. Hiervon profitieren Anwendungen mit hohem Speicherbedarf, zum Beispiel Datenbanksysteme. Mit 64 Bit lassen sich bis zu 16 Exabyte adressieren.
- Umstellung auf Massive Parallel Verarbeitung (MPP). Die wichtigsten Hersteller von MPP-Systemen sind EMC Greenplum, Teradata, Oracle Exadata, HP Vertica und IBM Netezza sowie Microsoft Parallel Data Warehouse (HP, Dell).
- Einsatz eines für den DWH-Betrieb optimierten Systems wie zum Beispiel Fast Track. Dies ist eine Architektur für ein ausgewogenes System, siehe nächsten Abschnitt.
1.1 Fast Track – Bauplan für ein ausgewogenes System
Fast Track ist die Microsoft Referenzarchitektur, um Software und Hardware für ein Data Warehouse optimal aufeinander abzustimmen – mit Microsoft SQL Server. Daneben beinhaltet Fast Track Best Practices für das Datenlayout, das Laden selbst und die Verwaltung der Daten. Fast Track Version 3.0 basiert auf der Technologie Microsoft SQL Server 2008 R2. Die Version 4.0 der Fast Track Referenzarchitektur korrespondiert mit Microsoft SQL Server 2012. Von diversen Herstellern kann ein Fast Track System vorproduziert als Appliance bestellt werden. Eine Appliance ist eine Einheit aus Hardware, Software und Services. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich ein System gemäß der Fast Track Referenzarchitektur selbst zusammenzustellen und zusammenzubauen. Fertig assemblierte Fast Track Systeme sind erhältlich von Dell, HP, Bull, IBM, EMC und anderen führenden Herstellern. Der Hauptvorteil eines fertig assemblierten Systems ist die schnelle Verfügbarkeit. Es ist innert wenigen Wochen einsatzfähig. Es ist nicht zwingend notwendig, bei einem Fast Track System die teuersten und besten Komponenten einzusetzen. Vielmehr ist es sinnvoll, Komponenten zu verwenden, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Dies gilt in Bezug auf die Storage- und Leistungsanforderungen, die typischerweise bei einem Data Warehouse Betrieb gefordert werden. Es lohnt sich also, die Prozessoren, den Arbeitsspeicher, die lokalen Festplatten, das DAS (Direct Attached Storage) oder das SAN (Storage Area Network) sowie die Datenbank und das Betriebssystem so auszuwählen und zu konfigurieren, dass sie bestmöglich zusammenarbeiten. Auch sollte keine Komponente zu einem Flaschenhals werden. Dies ist etwa der Fall, wenn der Storage des Servers zu langsam ist, die Prozessoren dagegen mehr Daten verarbeiten könnten. Der Storage ist jedoch nicht in der Lage, eine höhere Leistung zu erbringen.
Das Ergebnis ist ein System mit einem optimalen Gesamtdurchsatz, welches die vorliegenden Anforderungen nachhaltig erfüllt.
1.2 SMP versus MPP
Vereinfacht ausgedrückt kann man sagen, dass ein SMP-System auf einem einzigen Server mit mehreren CPUs (Cores) läuft. Bei MPP (massiv parallele Verarbeitung) hingegen wird die Skalierbarkeit und die Abfrage-Performance dadurch erreicht, dass mehrere unabhängige Server parallel betrieben werden. Herkömmliche Datenbankserver sind in der Regel als SMP-System ausgelegt.
Ein solches SMP-System zeichnet sich durch eine Multi-Prozessor Rechnerarchitektur aus, bei welcher der Arbeitsspeicher, der Storage und die Netzwerkkarten von den CPUs gemeinsam verwendet werden (shared). Ein großer Nachteil besteht darin, dass Anwendungen nicht beliebig skaliert werden können und laufende Prozesse sich gegenseitig beeinflussen. Das Parallel Data Warehouse, kurz PDW, von Microsoft ist hingegen ein massiv-parallel verarbeitendes System (MPP). Es basiert auf einer Shared Nothing Architektur: Das System besteht aus mehreren, baugleichen Server-Knoten, die alle ihre eigenen Prozessoren, Hauptspeicher, Storage und Netzwerkkarten besitzen. Da die Ressourcen nicht geteilt werden müssen, kann ein MPP System hervorragend skalieren.
1.3 Vorteile eines massiv parallelen Systems
Warum ist ein Parallel Data Warehouse (PDW) um ein vielfaches schneller als ein herkömmliches SMP-System? Was ist zu beachten, um eine optimale Performance zu erzielen? Alle Komponenten einer PDW sind auf Geschwindigkeit getrimmt. Im Prinzip kommen mehrere Fast Track Systeme parallel zum Einsatz. Konkret bedeutet dies, dass die Serverknoten, der Storage und das Netzwerk so ausgewählt wurden, damit das Auftreten eines Flaschenhalses vermieden werden kann. Durch den parallelen Einsatz optimierter Komponenten skaliert das System horizontal. Das bedeutet in der Praxis, dass die Antwortzeiten auch bei sehr großen BI-Lösungen schnell und prognostizierbar bleiben. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht schematisch das Verhalten eines PDWs im Vergleich zu SMP-basierten Systemen, wie ein Fast Track System oder ein nicht optimiertes System.
2. Parallel Data Warehouse (PDW)
Im Sommer 2008 hat Microsoft die Firma DATAllegro und ihre Lösung im Bereich MPP akquiriert. Zwei Jahre später brachte Microsoft die Appliance Parallel Data Warehouse (PDW) auf den Markt, basierend auf der Lösung von DATAllegro. Seither sind zwei Jahre vergangen. Am Produkt wurde viel verbessert und seit dem Frühjahr 2012 ist die PDW bereits in der Version AU3 (Appliance Update 3) erhältlich. Eine PDW ist für ein sehr großes Data Warehouse ausgerichtet und lässt sich bis in den Petabyte-Bereich skalieren.
Eine Appliance wie die PDW besteht aus Hardware, Software und Services und wird betriebsbereit vom Hersteller geliefert. Bei einer PDW kommen die Architektur und die Software von Microsoft, die Hardware von HP oder von Dell. Es kann durchaus sein, dass in Zukunft weitere Hardwarehersteller ebenfalls eine PDW anbieten. Das System ist grundsätzlich offen. Es kommt ausschließlich Industrie-Standardhardware zum Einsatz.
2.1 Hardware Architektur
Eine PDW besteht grundsätzlich aus zwei Racks: Einem Control Rack und einem Data Rack. Das Control Rack enthält alle Komponenten, welche der Administration, Steuerung und Kommunikation mit der PDW dienen. Das Data Rack besteht aus baugleichen Serverknoten. Auf jedem dieser Serverknoten ist eine spezielle SQL Server 2008-Instanz installiert. Jedem Serverknoten ist ein dedizierter Storage Knoten zugewiesen (shared nothing). Die Datenbank und ihre Tabellen sind über diese physikalischen Server hinweg verteilt, erscheinen aber in einer Client Applikation als eine einzige (logische) Datenbank mit ihren dazugehörigen Tabellen und Objekten. Der Control Node steuert und verwaltet die Ausführung der Abfragen. Auf dem Control Node wird auch die Information gehalten, welche Daten auf welchem Knoten gespeichert werden.
2.2 Transparente Verteilung der Daten
Die Performance der PDW Appliance ist exzellent und prognostizierbar, auch für feingranulare Daten. Es können Analysen und Auswertungen erstellt werden, die mit einem herkömmlichen System (SMP) aufgrund von Kapazitätsrestriktionen oder Einschränkungen bezüglich der Verarbeitungszeit nicht durchführbar sind. Der Schlüssel hierfür liegt in der (richtigen) Verteilung der Daten. Ein bedeutender Vorteil von PDW ist, dass die Verteilung der Daten von PDW transparent übernommen wird. Zudem ist die Komplexität, die hinter der Verteilung steht, für den Anwender nicht sichtbar. Mit zwei einfachen, deklarativen Einstellungen kann zwischen replizierten und verteilten Objekten unterschieden werden. Kleine Tabellen (gewöhnlich Dimensionen) werden auf jeden Compute Node repliziert. Dies bedeutet, dass auf jedem Knoten eine vollständige Kopie der Daten einer Tabelle abgelegt wird. Große Tabellen, es handelt sich meist um Faktentabellen, werden hingegen verteilt (distributed). Auf einem Knoten wird hier jeweils nur ein Segment der Daten gespeichert.
Von außen betrachtet erscheint die Appliance wie ein einzelner Datenbank Server. Es spielt keine Rolle, wie die Daten physikalisch auf den einzelnen Knoten verteilt sind. Der Entwickler der Client Applikation muss sich mit diesen Details nicht beschäftigen. Die PDW übernimmt die Auflösung und das Management, welcher Teil der Abfrage auf welchen Knoten zur Ausführung geschickt wird. Diese Transparenz gibt es auch für Entwickler des Datenbank-Designs auf der Appliance: Beim Anlegen der Datenbank und der Tabellen müssen sie sich nicht um Filegroups und die Implementierung der physischen Ablage kümmern. Das macht die Appliance selbst.
Fazit
Wenn das eingesetzte Data Warehouse (DWH) an seine Grenzen stößt, gibt es zielführende Strategien, um auch zukünftige Anforderungen abdecken zu können. Bei kleineren DWHs kann die Lösung darin liegen, alle Komponenten eines SMP-Systems optimal aufeinander abzustimmen. Für sehr große, skalierbare Systeme im Terabyte-Bereich sind massiv parallele Systeme (MPP) ideal. Bei Systemen dieser Grösse spricht man auch von Enterprise Data Warehouse. Als Beispiel seien hier Oracle Exadata, Teradata Data Warehouse Appliance, IBM Netezza oder Microsoft Parallel Data Warehouse genannt. Die angebotenen Systeme der verschiedenen Hersteller sind ausgereift. Somit ist es durchaus sinnvoll, jetzt in neue Technologie zu investieren.
Literatur und Links
Trivadis
http://www.trivadis.com/
Fast Track Reference Guide für Microsoft SQL Server 2008 R2
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/gg605238.aspx
Fast Track Reference Guide für Microsoft SQL Server 2012
http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh918452.aspx
Microsoft Parallel Data Warehouse
http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/data-warehousing/pdw.aspx
HP Enterprise Data Warehouse Solution for Microsoft SQL Server
http://h71028.www7.hp.com/enterprise/us/en/partners/microsoft-enterprise-data-warehouse-solution.html?jumpid=ex_r2858_us/en/large/tsg/microsoft_edw
Dell Parallel Data Warehouse Appliance
http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/Appliances/Dell-pdw.aspx
Microsoft Case Study for SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse
http://www.microsoft.com/casestudies/Microsoft-SQL-Server-2008-R2-Enterprise/Hy-Vee/Hy-Vee-Boosts-Performance-Speeds-Data-Delivery-and-Increases-Competitiveness/710000000776
Bücher zum SQL Server: Kostenlose E-Books von Simple Talk Publishing
Simple Talk Publishing hat einige Bücher über den Microsoft SQL Server in seinem Programm. Das Beste daran: die PDF-Editionen sind kostenlos verfügbar unter der URL http://www.simple-talk.com/books/. Einige der Bücher sind auch im EPUB-Format erhältlich. Für Amazon Kindle User: Das EPUB Format lässt sich mit der Software Calibre sehr einfach in das Kindle-Format MOBI umwandeln.
Hier einige Titel, welche man von oben genannter Web Seite (nach kurzer Registrierung) downloaden kann:
- SQL Backup and Restore
- Troubleshooting SQL Server: A Guide for the Accidental DBA
- SQL Server Hardware
- SQL Server Statistics
- Inside the SQL Server Query Optimizer
- Defensive Database Programming
- Brad’s Sure Guide to SQL Server Maintenance Plans
- Protecting SQL Server Data
- Mastering SQL Server Profiler
- SQL Server Execution Plans
Hinweis: Die Webseite wird gesponsert von der Firma Redgate Software. Der grösste Teil der Bücher ist jedoch werbefrei und enthält viele wertvolle Detailinformationen sowie Tipps & Tricks. Viel Spass beim Lesen!
1. TDWI Roundtable Basel: Top Trends im Data Warehouse 2012
Am 23.08.2012, 18:00, findet der 1. TDWI Roundtable in Basel statt. Thema: Top Trends im Data Warehouse 2012. Referent ist Marcus Pilz.
Die Veranstaltung ist kostenlos – hier geht’s zur Anmeldung (möglich bis 22.8.2012).
Was ist der TDWI Roundtable, was ist das TDWI?
TDWI, der internationale Verein der Business Intelligence und Data Warehousing Professionals, bietet seit bald 10 Jahren in Deutschland, Schweiz und Östereich anbieterneutrale Fachinformationen in Form von Konferenzen, Seminaren, Fachbüchern und der Zeitschrift BI-SPEKTRUM an. Der deutsch-sprachige Verein hat bald die 900 Mitglieder-Marke erreicht.
Der TDWI Roundtable bietet für die Interessierten eine Plattform, in der Gedanken und Ideen im Data Warehouse- und BI-Umfeld dargelegt und diskutiert werden und in der sich Professionals kennen lernen können.
Videos der TechEd North America 2012
Vom 11. bis 14. Juni hat die TechEd in Orlando stattgefunden. Microsoft hat alle Sessions aufgezeichnet und stellt diese nun auf Channel9 zur Verfügung:
http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2012
Auch im Bereich Business Intelligence hat es einige interessante Vorträge dabei:
- Building BI Solutions with Microsoft SQL Server PDW AU3
- SQL Server Columnstore Performance Tuning
- BISM: Multidimensional vs. Tabular
- Demo Only Session: The 12 Reasons to Love Microsoft SQL Server 2012
- Upgrading SSIS Packages to Microsoft SQL Server 2012
- Bringing Together Integration Services, Data Quality Services , and Master Data Services
- Building Self-Service BI Applications Using PowerPivot
- Building the Perfect BI Semantic Tabular Models for Power View
Die TechEd Europe findet übrigens vom 26.-29. Juni in Amsterdam statt.
Navigation (Tastenkürzel) bei Remote Desktopverbindungen
Ich habe mich schon des Öfteren gefragt, wie ich per Testendruck aus einer Remotedesktopverbindung im Vollbildmodus auf meinen Client-PC zurückwechseln kann. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, dass das mit [STRG]+[ALT]+[PAUSE] geht.
Zusätzlich gibt es folgende Tastenkürzel:
- [STRG]+[ALT]+[ENDE] (Microsoft Windows NT-Dialogfenster Sicherheit öffnen)
- [ALT]+[BILD-AUF] (Wechseln zwischen Programmen, von links nach rechts)
- [ALT]+[BILD-AB] (Wechseln zwischen Programmen, von rechts nach links)
- [ALT]+[EINFÜGEN] (Programme in Reihenfolge der letzten Verwendung durchlaufen)
- [ALT]+[POS1] (Startmenü anzeigen)
- [STRG]+[ALT]+[PAUSE] (Umschalten zwischen Fenster und Vollbild auf Clientcomputer)
- [ALT]+[ENTF] (Windows-Menü anzeigen)
- [STRG]+[ALT]+Minuszeichen (-) (Snapshot des gesamten Fensterbereichs auf dem Client in die Terminalserver-Zwischenablage stellen und Funktionalität wie bei Betätigung von ALT+[DRUCK] auf einem lokalen Computer bereitstellen)
- [STRG]+[ALT]+Pluszeichen (+) (Snapshot des aktiven Fensters auf dem Client in die Terminalserver-Zwischenablage stellen und Funktionalität wie bei Betätigung von [DRUCK] auf einem lokalen Computer bereitstellen)
Kostenlose E-Books (SQL-Server, Windows Server, Office 365 etc.) sowie kostenlose Open-Books
Normalerweise sind technische Informatikbücher nicht gerade günstig, erst recht nicht, wenn sie noch aktuell sind. In diesem Beitrag möchte ich auf einige interessante Möglichkeiten hinweisen, auch ohne grosses Budget an das benötigte Wissen zu kommen. Es gibt nämlich einige Verlage bzw. Hersteller, die eine Auswahl von Büchern kostenlos anbietet. Ich meine, das ist doch ein toller Service, den es zu nutzen gilt!
10 kostenfreie E-Books von Microsoft – in den Formaten PDF, Mobi (Kindle) and epub
- Introducing Microsoft SQL Server 2012 (Dieses Buch lässt sich auch direkt von Amazon runterladen)
- Introducing Microsoft SQL Server 2008 R2
- Introducing Windows Server 2008 R2
- Understanding Microsoft Virtualiszation Solutions
- Microsoft Office 365
- First Look Microsoft Office 2010
- Security and Privacy for Microsoft Office 2010 Users
- Deploying Windows 7 – Essential Guide
- Moving to Microsoft Visual Studio 2010
- Programming windows Phone 7
Online Bücher des Verlages Galileo
Das Besondere an den deutschsprachigen Büchern des Verlages Galileo ist, dass sie zum einen online kostenlos zugänglich sind, sich andererseit als zip-Datei für den Offline-Gebrauch herunterladen lassen (ebenfalls ohne einen Cent dafür berappen zu müssen). Unter galileocomputing sind vor allem Bücher zu Programmierthemen erhältlich wie z.B. Java, C#, VB.NET, objektorientierte Programmierung etc. Unter galileodesign bekommt man Bücher zu Themen wie Adobe Photoshop, Action Script, Dreamweaver.
Online Bücher des Verlages O’Reilly
Die Open Books von O’Reilly decken vor allem die Themen Linux, MySQL, Ruby, Samba etc. ab. Viele Bücher gibt es in Englisch und Deutsch!
http://www.oreilly.de/online-books/
… und noch mehr kostenfreie Bücher
Unter http://www.microsoft.com/student/de-DE/Products/e-books/e-book.html (oder http://bookboon.com/de) finden sich zahlreiche Titel, die vor allem für Studenten interessant sein dürften. Nach der Newsletter-Anmeldung stehen die Titel (Format PDF) jedoch jedem zum Download frei. Es sind einige Themen dabei , die man auch im beruflichen Alltag sehr gut ensetzen kann, wie z.B. Selbstmotivation, Rhetorik, Präsentationstechniken usw.
Und wer sich mit HTML5 beschäftigen möchte findet hier zwar kein E-Book, dafür ein Online-Buch “Dive into HTML5″ über HTML5: http://diveintohtml5.info/index.html
Interessante Tipps wenn Sie einen Amazon Kindle ihr eigen nennen
Amit Agarwal hat sich die Mühe gemacht und auf seinem Blog Tipps and Links zum Thema “Free Books for your Amazon Kindle” zusammengestellt:
http://www.labnol.org/software/download-free-books-for-kindle/10990/
Auf Twitter gibt es ausserdem eine ständig aktualisierte Liste von kostenlosen Büchern für den E-Book Reader Amazon Kindle:
http://twitter.com/#!/ZeroDollarBooks
SQL Server 2012 (Kostenlose Abendveranstaltung bei Trivadis)
Am 21.06.2012 (16.00 Uhr – 20:00 Uhr) findet bei Trivadis in CH-8152 Glattbrugg eine kostenlose Abendveranstaltung zum Thema SQL Server 2012 statt. Hier die Details:
Anmeldung: andrea.schaufelberger@trivadis.com
Referent: Meinrad Weiss
Bezeichnung: Microsoft Abendveranstaltung M-SQL 2012
Preis: Kostenlos
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Um 20 Uhr sind alle Teilnehmer zu einem Apero eingeladen.
Agenda
| Engine | Topic | Detail |
| Database | Programmability Enhancements | - FileTable- Sequence Object- New and changed T-SQL Functions (e.g. Choose)
- New Analytical Functions |
| Scalability and Performance Enhancements | - Columnstore Indexes | |
| Analysis Services | Tabular Modeling | - Overview of Engine- Import PowerPivot |
| Multidimensional Modeling | - Scalable String Storage for MOLAP Engine | |
| Programmability | - Introduction to DAX | |
| Reporting Services | Power View | - Introduction to Power View |
| Master Data Services | Master Data Services | - Introduction to Engine- New UI- Changes in Stage Process
- Excel Add-In |
| Data Quality Services | Data Quality Services | - Overview of Functionality |



