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Vortrag über Requirements Engineering

Am 10. April findet um 18:30 ein Vortrag von Salvatore Cagliari über das Thema Requirements Engineering statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme ist es nicht erforderlich, Mitglied der msugs (Microsoft Solutions User Group Switzerland) zu sein. Die Veranstaltung findet bei der Trivadis in Glattbrugg statt.

Beschreibung des Vortrags

In diesem Vortrag wird eine kurze Einführung über Requirement Engineering (RE) und Requirement Management (RM) gegeben. Bei Application Development (AD)- und Business Intelligence (BI)-Projekten geht es um Entwicklung. Allerdings ist die Herangehensweise etwas unterschiedlich. Es werden Details zu RE in AD- und BI-Projekten angeschaut und analysiert, ob es Unterschiede zwischen den beiden Projekt-Typen gibt.

Über den Referenten: Salvatore Cagliari ist seit über 20 Jahre in der IT tätig und hat in mehreren IT-Bereichen Erfahrung gesammelt. Vom Desktop- und Server-Support bis zu Applikations-Support. Seit 2008 ist er bei Trivadis als Consultant in den Bereichen DBA, Entwickler und BI Spezialist tätig und beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Requirement Management und Engineering. Salvatore Cagliari ist Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) durch IREB.

Anschliessend gibt es einen Apero mit der Möglichkeit das eine oder andere Thema noch vertiefter zu diskutieren.

Anmeldung bitte an rbestaendig(at)bluewin.ch

Special Event Night: Plattformübergreifende Entwicklung mit Xamarin

Microsoft veranstaltet in Zusammenarbeit mit Trivadis eine “Special Event Night” zum Thema Plattformübergreifende Entwicklung mit Xamarin.

Ist es möglich, NATIVE Apps für Windows, iOS und Android zu schreiben und dabei ein Grossteil des Codes gemeinsam zu verwenden? Und dabei handelt es sich um C#-Code? Ja, mit Xamarin ist das jetzt möglich! Und mit Xamarin wird es möglich NATIVE iOS- und Andorid-Apps in Visual Studio zu schreiben!

Thomas Huber gibt im ersten Teil der Veranstaltung eine Einführung in Xamarin. Der zweite Teil der Veranstaltung besteht aus einem Live Stream der BUILD Keynotes. BUILD ist die jährliche Konferenz von Microsoft für Entwickler.

Termin: 2. April 2014
Zeit: 16:45 – 22:00 Uhr
Veranstaltungsort: Microsoft Schweiz, Richtistrasse 3, 8304 Wallisellen
Anmeldung: hier
Preis: kostenlos

10 Tipps um Microsoft BI (Business Intelligence) zu lernen

Sie sind Datenbankentwickler, Datenbankadministrator oder Softwareentwickler und möchten den Schritt hin zu Microsoft Business Intelligence gehen? Dann habe ich einige Tipps für Sie!

Tipp 1

Lesen Sie den englischsprachigen Artikel in Wikipedia über Business Intelligence. Achten Sie auf die verschiedenen Aussagen (bzw. deren Unterschiede) von Kimball sowie von Inmon.

Tipp 2

Lesen Sie das Buch The Data Warehouse Toolkit: The Definitive Guide to Dimensional Modeling. Autoren: Ralph Kimball und Margy Ross.

Ralph Kimball, geb. 1944, hat diverse Bücher über Data Warehouse und Business Intelligence geschrieben. Er ist der Begründer der Methodologie Dimensional Modelling, welche auch Kimball Methodology genannt wird.

Tipp 3

Lesen Sie das Buch Data Warehousing mit Oracle: Business Intelligence in der Praxis. Autoren: Claus Jordan, Dani Schnider, Joachim Wehner und Peter Welker. Das Buch ist zwar primär für Oracle geschrieben, trotzdem kann man mit diesem Buch lernen, wie man professionelle DWH- & BI-Architekturen erstellen kann.

Tipp 4

Lesen Sie das Buch The Microsoft Data Warehouse Toolkit: With SQL Server 2008 R2 and the Microsoft Business Intelligence Toolset. Autoren: Joy Mundy, Warren Thornthwaite und Ralph Kimball.

Tipp 5

Probieren Sie aus, was Sie in den Büchern gelesen und gelernt haben. Microsoft bietet kostenlose Versionen (180 Tage, voll funktionsfähig) zum Testen an:

  • Windows Server 2012 Standard
  • Windows Server 2012 Datacenter
  • Windows Server® 2012 Essentials

Eine Beschreibung ist hier zu finden: http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj574204.aspx

Tipp 6

Lesen und verfolgen Sie den Blog (deutsch) von Willfried Färber: http://blog.trivadis.com/b/willfriedfaerber/default.aspx

Tipp 7

Lesen und verfolgen Sie den Blog (englisch) von James Serra: http://www.jamesserra.com/
Sehr interessant auf diesem Blog finde ich die Präsentationen und Videos: http://www.jamesserra.com/presentations/

Tipp 8

Machen Sie ein Classroom-Training bei der Trivadis: http://www.trivadis.com/training/microsoft-training/sql-server-business-intelligence.html.
Es gibt folgende Kurse für den SQL Server 2012 sowie für SQL Server 2008R2:

  • Implementierung eines Data Warehouse
  • Implementing Data Models and Reports
  • Designing Business Intelligence Solutions
  • Reporting Services
  • Integration Services
  • Analysis Services

Darüberhinaus gibt es folgende Kurse für Fortgeschrittene

Sehr empfehlenswert ist auch das BI-Bootcamp, das sowohl für Microsoft als auch für Oracle angeboten wird.

Tipp 9

Schauen Sie sich die Videos auf Channel 9 von Microsoft an: http://channel9.microsoft.com/Tags/business+intelligence

Hilfreich sind ausserdem die Technet-Videos zu den Integration Services (SSIS) an: http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd299421(SQL.100).aspx
Anhand konkreter Vorgehensweisen wird hier gezeigt, wie was zu lösen ist.

Tipp 10

Lassen Sie sich zertifizieren!

  • Exam 70-461: Querying Microsoft SQL Server 2012
  • Exam 70-462: Administering Microsoft SQL Server 2012 Databases
  • Exam 70-463: Implementing a Data Warehouse with Microsoft SQL Server 2012

Nach diesen drei Prüfungen erhält man die Zertifizierung „Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA): SQL Server 2012“.

  • Exam 70-466: Implementing Data Models and Reports with Microsoft SQL Server 2012
  • Exam 70-467: Designing Business Intelligence Solutions with Microsoft SQL Server 2012

Wenn Sie auch diese zwei zusätzlichen Prüfungen gemacht haben, dann erhalten Sie die Zertifizierung „MCSE: Business Intelligence -Solutions Expert“.

Wichtig ist es, sich gut auf die Prüfungen vorzubereiten. Ich empfehle hier jeweils ein Classroom Training (siehe Tipp 8) zu machen und dann die entsprechenden Bücher aus der Reihe Training Kit von Microsoft Press durchzuarbeiten. Ein Beispiel finden Sie hier. Und ganz wichtig: Üben Sie an Ihrem eigenen PC, in den Büchern werden Sie genügend Aufgaben finden, die Sie dann selbst umsetzen und lösen können.

Brandneue, kostenlose(!) E-Books von Microsoft

Auf der Microsoft Virtual Academy Site werden brandneue E-Books von Microsoft zum kostenlosen Download angeboten: http://www.microsoftvirtualacademy.com/ebooks. Die Bücher stehen in den Formaten PDF, EPUB und Mobi (Kindle) zur Verfügung.

Und hier die Liste der angebotenen Buchtitel:

  • Introducing Microsoft System Center 2012 R2
  • Introducing Windows Server 2012 R2
  • Introducing Windows Azure for IT Professionals
  • Rethinking Enterprise Storage: A Hybrid Cloud Model
  • Introducing Windows 8.1 for IT Professionals
  • Programming Windows Store Apps with HTML, CSS, and JavaScript, Second Edition (Second Preview)
  • .NET Technology Guide for Business Applications
  • Introducing Microsoft System Center 2012 R2
  • Microsoft System Center: Designing Orchestrator Runbooks
  • Microsoft System Center: Configuration Manager Field Experience
  • Microsoft System Center: Cloud Management with App Controller
  • Microsoft System Center: Troubleshooting Configuration Manager
  • Microsoft System Center: Optimizing Service Manager

Sehr interessant finde ich das Buch .NET Technology Guide for Business Applications, das einem hilft, für eine zu realisierende Applikation die richtige Microsoft-Technologie zu finden. Z.B. ob und wann es Sinn macht, mit HTML5/JavaScript zu programmieren. Oder lieber mit WPF oder Windows Forms etc. Desweiteren gibt sehr viele  Informationen und Tipps zur Architektur einer Anwendung sowie hilfreiche Aussagen zu Patterns.

Zitat aus dem Buch:

A single architecture and approach won’t work for every type of application. The Microsoft development stack and .NET are extremely flexible and offer many possibilities, but it’s essential that you choose specific approaches and technologies based on the kind of application—or even subsystem—you build. Each application will have very different priorities and tradeoffs that must be taken on different paths.

Themen Lunch: Microsoft SQL Server 2014 Neuigkeiten

Die Fa. Trivadis bietet einen kostenlosen Themen Lunch zur brandneuen Version des Microsoft SQL Server 2014 an. Die Veranstaltung geht über den Mittag und dauert ca. 2 Stunden. Meinrad Weiss referiert über die wichtigsten Neuerungen des SQL Server 2014, wie z.B. Mission Critical Performance, In-Memory OLTP, In-Memory Data Warehouse, Azure Cloud Services für DB Applikationen, Ausblick zu Big Data, etc. Nach dem Event werden Snacks offeriert und man hat Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmern und dem Referenten auszutauschen.

Für den Event gibt es 2 Termine:

  • 20. Februar 2014 in Basel, Beginn 11:00 Uhr
  • 5. März 2014 in Glattbrugg, Beginn 11:00 Uhr

Hier geht’s zu den Detailinformationen und zur Anmeldung.

Tipps zu Microsoft Access 2010

In diesem Artikel schreibe ich über Tipps zur Programmierung von Microsoft Access 2010. Was viele nicht wissen, es gibt mehrere Access-Formate, die alle ihre Vor- und Nachteile haben: Z.B. ADP oder MDB. Der grosse Vorteil des ADP-Formates liegt darin, dass keinerlei Daten in der Access-Datei gespeichtert werden können, sondern alle Daten auf dem Microsoft SQL Server liegen. D.h. in der Access-Datei gibt es also nur Forms, Reports und Module, aber keine Daten. Microsoft Access 2010 ist übrigens die letzte Version, welche das ADP-Format unterstützt. Seit der Microsoft Office Version 2013 wird das ADP-Format nicht mehr unterstützt.

Aber nun zu den Tipps:

Tastenkürzel beim Entwickeln eines Forms

  • F5 = Umschalten von Design View in die Form View
  • F4 = Anzeigen oder Unsichtbar-Machen des Property-Windows
  • Alt + F8 = Anzeigen oder Unsichtbar-Machen der Field List
  • Ctrl + , (Komma) = Umschalten von der Form View zur Design View

Icons für das eigene Ribbon (ImageMSO)

“Out of the box” bringt Office 2010 resp. Access 2010 schon sehr viele Icons mit, die direkt bei der Definition des Ribbons im XML verwendet werden können. Da man aber nicht Stunden mit der Auswahl der Icons verwenden möchte, gibt es einige Webseiten bzw. Tools die einem diesbezüglich das Leben etwas einfacher machen:

 http://soltechs.net/CustomUI/imageMso01.asp Hier kann man sich online alle 2577 Icons direkt im Browser anzeigen lassen.
 http://imagemso.codeplex.com/ Hier besteht die Möglichkeit, ein Microsoft Excel Add-In runterzuladen, mit welchem 8899 ImageMSO Icons angezeigt werden können.

Ändern eines Labels per VBA-Code

Das Caption eines Labels (also der angezeigte Text) lässt sich in einem Report oder einem Form wie folgt ändern:

Me.Controls(“lblMeinLabel”.Caption = “Das ist die neue Beschriftung des Labels”

Was auch funktioniert, ist das Zusammensetzen des Label-Namens während der Laufzeit (cool!):

 For i = 1 To 10
      Me.Controls(“Label_” & i).Caption = i
End

Fortsetzung folgt …

Datenanonymisierung von Datenbanken

Bei vielen Unternehmen z.B. im Finanz- und dem Versicherungssektor, aber auch dem Gesundheitswesen, müssen die Daten anonymisiert werden, bevor sie vom Produktivsytem in die Entwicklungsumgebung kopiert werden dürfen. Auf der Webseite des ICO (britische Datenschutzbehörde) steht ein Leitfaden Anonymisation code of practice zur Verfügung. Dieser Leitfaden wurde im November 2012 herausgegeben. Der Leitfaden gibt einen guten Überblick in die Problematik, wenn persönliche Daten anonymisiert werden sollen. Im Appendix auf Seite 51 werden die wichtigsten Techniken zur Datenanonymisierung kurz beschrieben:

  • Partielles Entfernen von Daten
  • Daten unter Quarantäne stellen
  • Pseudonymisierung
  • Aggregation
  • Abgeleitete Daten und Vergröberung

Zum Thema Datenanonoymisierung gibt es auch einige Bücher. Das Buch The Complete Book of Data Anonymization: From Planning to Implementation beschreibt den gesamten Prozess von der Planung bis zur Implementierung.

Doch wie geht man konkret vor, wenn man mit einer solchen Aufgabe betraut wird?

Vorbereitung

Zuerst muss man die Grundlagen schaffen, eine solche Aufgabe durchzuführen. Es ist sicher eine gute Idee, sich mit der Materie zu beschäftigen, indem man ein Buch dazu liest oder sich im Web einige Blogs anschaut. Vielleicht hat das Unternehmen, für welches man die Anonymisierung durchführen muss, einen Leitfaden oder es gibt Referenzprojekte, wo man sich informieren kann.

Analyse (Was)

Bevor man loslegen kann, müssen die Daten analysiert werden. Am Besten macht man das mit einem Business-Analysten zusammen. Beispielsweise könnte man Kategorien definieren, in die man jedes Attribut von jeder Tabelle dann einteilen kann. Herauskommen sollte also eine Liste von Tabellen und deren Attributen und die Zuordnung zu einer Kategorie.

Design (Wie)

Wenn klar ist, was genau zu anonymisieren ist, kann man festlegen wie man anonymisieren möchte:

  • Soll der Prozess wiederholbar sein?
  • Soll ein ETL-Tool wie z.B. Informatica oder SSIS (SQL Server Integration Services) verwendet werden? Oder soll ausschliesslich mit Datenbank-Skripten gearbeitet werden?
  • Soll die Anzahl der Daten vor dem Anonymisierungsprozess reduziert werden? Kann das in einer Art und Weise geschehen, dass nach der Reduktion der Daten trotzdem alle möglichen Datenkonstrukte- und konstellationen noch vorhanden sind?
  • Sollen die anonymisierten Daten nachher noch lesbar sein? Z.B. Könnte man den Namen “Meier” in “Müller” anonymisieren, denkbar wäre aber auch ein Random-String in der Art “äAc!0Ww9#q”.
  • Gibt es Anforderungen bzgl. der Performance? Wie lange darf der Prozess dauern? Ist es möglich die Anonymisierung nicht Record-based sondern Set-based durchzuführen?

Regeln

Bei einem kleinen Datenanonymisierungs-Projekt, das ich begleiten durfte, haben wir folgende Regeln aufgestellt. Die Regeln können jeweils selbst definiert werden und können bei jedem Projekt anders aussehen. Wichtig ist, die Regeln mit den Business-Analysten und den Entwicklern gemeinsam zu besprechen und festzuhalten.

  1. Wenn ein String anonymisiert wird, der ausschliesslich Ziffern enthält, dann sollte er nach dem Anonymisieren ebenfalls nur Ziffern enthalten. Das gleiche gilt für einen String der nur Buchstaben enthält, dieser sollte nach dem Anonymisieren nur Buchstaben enthalten.
  2. Es sollten keine Zeichen von einem anderen Zeichensatz (als der in der Datenbank verwendete) angewendet werden.
  3. Wenn der Inhalt eines Attributes einer Tabelle in mehreren Datensätzen (Rows) vorkommt, sollte dieser immer gleich anonymisiert werden. D.h. der Ziel-Inhalt sollte dann der gleiche sein. Das gleiche gilt auch, wenn Attribute in mehreren Tabellen vorkommen.
  4. Interne technische Schlüssel müssen nicht verschlüsselt werden. Wenn diese Schlüssel aber an andere Systeme weitergegeben werden oder in Korrespondenz erscheinen, müssen sie ebenfalls anonymisiert werden.
  5. Zusammenhängende Attribute müssen auch zusammenhängend verschlüsselt werden. Enthält die Tabelle Attribute, die als Teil eines anderen Attributes vorkommen, muss die Anonymisierung so sein, dass danach diese Zugehörigkeit immer noch gegeben ist.
  6. Namen und Orte sollten nach der Verschlüsselung lesbar sein. Das heisst nicht, dass es tatsächlich Namen sein müssen. Denkbar wäre z.B. für Nachnamen auch etwas in der Form wie “Nachname_01″, “Nachname_02″, etc.
  7. Die Länge der Inhalte sollte nicht verändert werden (insbesondere wenn es sich um Business-Keys handelt)

Testen & Bugfixing

Wenn der Datenanonymisierungsprozess implementiert ist, muss er getestet werden. Hierzu wird eine Kopie der produktiven Datenbank gemacht, anschliessend wird ggf. die Datenmenge reduziert. Wenn die Datenbank dann parat ist, wird der Datenanonymisierungs-Prozess gestartet. Es werden zwei Aspekte getestet:

  • der Prozess selbst: Performance, Fehlerbehandlung, Stabilität etc.
  • die anonymisierten Daten

Beim Testen werden alle gefundenen Fehler (Defects oder Bugs) protokolliert. Sobald alle Defects behoben (gefixt) sind, kann dann der Test wiederholt werden. Danach erfolgt in der Regel eine Abnahme und Freigabe des Tests vom Business.

Java Update ausschalten

Normalerweise ist es gut, jeweils die aktuellste Version von Java installiert zu haben. Es gibt jedoch auch Konstellationen wo die automatische Aktualisierung nicht gewünscht ist.

Über die Systemsteuerung/Java lässt sich unter Windows 7 das Java Control Panel öffnen. Das Problem hierbei: Die Änderungen werden nicht gespeichert, weil das Java Control Panel nicht mit den notwendigen Administrator-Rechten gestartet wurde.

Um die Einstellungen nachhaltig zu machen, kann man wie folgt vorgehen:

  • C:\Program Files (x86)\Java\jre6\bin\javacpl.exe mit Hilfe des Windows Explorer als Administrator starten

Sobald das Java Control Panel als Administrator läuft, lassen sich folgende Einstellungen vornehmen:

Automatische Aktualisierungen deaktivieren

Automatische Aktualisierungen deaktivieren

JavaControlPanel2

 

Kategorien:Tipps und Tricks

Erster Big Data Studiengang der Schweiz

In Zusammenarbeit mit Trivadis und IBM hat die Berner Fachhochschule einen neuen CAS-Studiengang ins Leben gerufen: Big Data CAS (Certificate of Advanced Studies). Gemeinsam unterrichten sie das Fachwissen für den Umgang mit grossen, unstrukturierten Datenmengen.

In den kommenden Jahren werden vermehrt Big-Data-Spezialisten insbesondere in den Branchen Banken, Versicherungen und Pharma, gebraucht werden. Mit dem neuen Studiengang wird dem wachsenden Bedürfnis nach diesen Spezialisten Rechnung getragen.

Hier finden Sie die Berichte der Netzwoche sowie von moneycab:
http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2013/11/18/Hohe-Schule-fuer-grosse-Datenmengen.aspx
http://www.moneycab.com/mcc/2013/11/18/erster-big-data-studiengang-der-schweiz/

In Wikipedia wird Big Data so definiert:

Big Data bezeichnet große Datenmengen aus vielfältigen Quellen, die mit Hilfe neu entwickelter Methoden und Technologien erfasst, verteilt, gespeichert, durchsucht, analysiert und visualisiert werden können. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes.

Vortrag bei MSUGS: Professionelle Datenbank Entwicklung mit SQL Server Data Tools

Die MSUGS (Microsoft Solution Usergroup Switzerland) veranstaltet am Dienstag,  den 26. November 2013 um 18:30 Uhr einen Vortrag zum Thema Professionelle Datenbank-Entwicklung mit den SQL Server Data Tools. Der Vortrag findet bei der Trivadis in Glattbrugg statt.

Lasst Euch den Vortrag von Meinrad Weiss nicht entgehen und meldet Euch hier an: http://msugs.ch/Events/tabid/60/ModuleID/380/ItemID/63/mctl/EventDetails/Default.aspx?selecteddate=26.11.2013

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