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Posts Tagged ‘Data Warehouse’

Training in Zürich zu neuer Datenmodellierungsmethode: Data Vault

Wikipedia definiert Data Vault so:

In den letzten Jahren hat sich mit Data Vault eine neue Modellierungstechnik für Data-Warehouse etabliert, die insbesondere für agile Datawarehouse geeignet ist. Sie bietet eine hohe Flexibilität bei Erweiterungen, eine vollständige Historisierung der Daten und erlaubt eine starke Parallelisierung der Datenladeprozesse.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass Data Vault nicht nur bei einem Data-Warehouse eingesetzt werden kann, sondern auch bei Schnittstellen von OLTP-Systemen, welche Daten von anderen Systemen beziehen. Mit Data Vault bekommt man die Möglichkeit, die Qualität der Belieferung der Schnittstellen automatisiert zu überprüfen und zu messen.

DataVault

Im Frühjahr gibt es vom Buchautor Hans Hultgren ein dreitägiges Training in Zürich zur Data Vault Modellierung. Anschließend findet eine Prüfung zur Zertifizierung statt. Interessant ist das Thema für Daten Architekten, Datenbank Programmierer, Data Warehouse Architekten, Business Intelligence Consultants und für alle die mit dem Design und Implementieren von Daten-Schnittstellen und BI-Systemen zu tun haben.

Der Trainer, Hans Hultgren, berät seit über 20 Jahren Firmen im Bereich Data Warehouse und Business Development. Hans Hultgren hat ein Buch über das Thema „Modeling the Agile Data Warehouse With Data Vault“ geschrieben. Ich habe das Buch gelesen, ich kann es nur empfehlen.

Außerdem schreibt Hans Hultgren in seinem Blog (https://hanshultgren.wordpress.com/) regelmäßig über das Thema Data Warehousing und Data Vault.

 

 

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Vortrag bei MSUGS über „Das generierte Data Warehouse Möglichkeiten und Risiken“

Am 26. Februar 2013 findet bei Trivadis in Glattbrugg um 18:30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Das generierte Data Warehouse Möglichkeiten und Risiken“ von Peter Welker statt.

Anmeldung via: http://www.msugs.ch/Startseite/tabid/36/ModuleID/381/ItemID/57/mctl/EventDetails/Default.aspx?selecteddate=26.02.2013

Hier die komplette Beschreibung des Vortrags:

„Generatoren sind viel zu unflexibel für reale Projekte und machen mehr Arbeit als sie einsparen“. Auf solche Vorbehalte trifft man in der IT Welt immer wieder und nicht selten stecken eigene, üble Erfahrungen dahinter. Woran liegt das und wann lohnt sich tatsächlich der Einsatz von (Code-)Generatoren? Welche Kriterien muss der Generator, aber auch das Projekt erfüllen, damit die Vorteile einer generierten Lösung wie Aufwand- und Kostenersparnis, Stabilität und Performance zu Tage treten? Sind vielleicht gerade Data Warehouse Projekte besonders geeignet? Hier trifft man ja praktisch immer auf dieselben Fragestellungen und Lösungsmuster und setzt seit langem ETL Produkte ein – also bis zu einem gewissen Grad ja auch schon Generatoren. Basierend auf Erfahrungen aus realen DWH Projekten mit und ohne DWH Generatoren betrachtet der Vortrag Möglichkeiten und Risiken eines Generatoreinsatzes und zeigt Kriterien zur Auswahl von Projekt und Produkt auf.

Referent: Peter Welker arbeitet bei Trivadis als Senior Solution Manager, Partner und Consultant für BI Lösungen.

Anschliessend wie immer, Apero mit der Möglichlkeit das eine oder andere Thema noch vertiefter zu diskutieren.